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Beratung für Opfer rechtsextremer, rassistischer und homophober Gewalt

Die Opferberatung Westfalen »Back Up« in Dortmund und die »Opferberatung Rheinland« in Düsseldorf unterstützen in der jeweiligen Region Menschen, die von Rechtsextremen bzw. aus rassistisch motivierten Gründen bedroht oder angegriffen wurden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hören zu, beraten in juristischen Fragen, begleiten auf Wunsch zur Polizei, organisieren zum Beispiel therapeutische Hilfe. Die Ratsuchenden wählen den Ort des Gesprächs. Auf Wunsch werden Familienangehörige einbezogen. Die Bera-tung kann anonym erfolgen und ist unabhängig von einer Anzeigenerstattung bei der Polizei.

Für Westfalen: Back Up (Dortmund)

Fon: 0172 - 1 04 54 32

E-Mail: contact@backup-nrw.de

www.backup-nrw.org

 

Für das Rheinland: OBR - Opferberatung Rheinland (Düsseldorf)

Fon: 0211 - 15 92 55 64

E-Mail: info@opferberatung-rheinland.de

www.opferberatung-rheinland.de

 


Antidiskriminierungsbüros in NRW

Die Antidiskriminierungsbüros in NRW sind kompetente Anlaufstellen für jegliche Art von Diskriminierung. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit  liegt auf Diskriminierung aufgrund der Herkunft, Hautfarbe oder der Religion.

ARIC-NRW e.V.
Antirassismus Informations-Centrum NRW
Friedensstr. 11
47057 Duisburg
Fon: 0203 - 28 48 73
Fax: 0203 - 298 3618
E-Mail: info@aric-nrw.de
www.nrwgegendiskriminierung.de

AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln/ Öffentlichkeit gegen Gewalt (ÖgG) e.V.
Keupstr. 93
51063 Köln
Fon: 0221 - 510 18 47
Fax : 0221 - 952 11 26
E-Mail: info@oegg.de
www.oegg.de

Gleichbehandlungsbüro  (GBB) Aachen
Pädagogisches Zentrum Aachen e.V.
Mariahilfstr. 16
52062 Aachen
Fon:  0241 -  49 00 0 oder 0241 -  40 17 77 8
FAX: 0 241 - 49 00 4
E-Mail: info@gleichbehandlungsbuero.de
www.gleichbehandlungsbuero.de

Weitere Antidiskriminierungsbüros in  NRW unter www.nrwgegendiskriminierung.de.

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Trauma-Ambulanzen

Traumaambulanzen bieten schnelle Hilfe für die Behandlung einer akuten Traumatisierung nach körperlicher oder sexualisierter Gewalt. Aber auch wenn die Gewaltsituation schon länger zurückliegt, kann eine Traumabehandlung sinnvoll sein. Für eine entsprechende Abklärung und die Frage, über welchen Kostenträger die Finanzierung der Behandlung erfolgt, wenden Sie sich entweder direkt an die jeweilige Ambulanz oder holen erste Informationen bei einer Beratungsstelle ein.

Beratungsstelle für Gewalt- und Unfallopfer des Deutschen Instituts für Psychotraumatologie e.V.
Unter den Ulmen 5
50968 Köln (Marienburg)
Tel.: 0221/390903-11 oder 0172-2671727,
E-Mail: sarah.utermoehl@psychotraumatologie.de
Homepage

Traumaambulanz der LVR-Klinik Köln-Merheim
Wilhelm-Griesinger-Str. 23
51109 Köln
Tel.: 0221/8993-930
E-Mail: traumaambulanz@lvr.de
Homepage

Traumaambulanz der Universitätsklinik Aachen
Pauwelsstr.30
52057 Aachen
Tel.: 0241/8 08 08 08 oder 0241/8 08 96 38 (Poliklinik)
E-Mail: ps-ambulanzen@ukaachen.de
Homepage

Traumaambulanz der LVR Klinik in Bonn
Kaiser Karl Ring 20
53111 Bonn
Tel.: 0228/551 – 1 (Erwachsene) 0228/551 28 50 (Kinder und Jugendliche)
E-Mail: Norbert.Berg@lvr.de und Friederike.Trautmann-Streck@lvr.de
Homepage

Weitere Traumaambulanzen in NRW

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Frauennotrufe in NRW

Frauennotrufe richten sich an Mädchen und Frauen, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind oder es waren, an deren Angehörige und Vertrauenspersonen sowie an professionelle Unterstützer_innen und die Fachöffentlichkeit. Das Angebot umfasst Informationsvermittlung, qualifizierte Beratung, Unterstützung und Begleitung bei der Bewältigung der Gewalterfahrung. Darüber hinaus bieten Frauennotrufe Therapien, Selbsthilfegruppen, Rufbereitschaften und Prozessbegleitungen an.

Die Angebote sind kostenlos, die Mitarbeiterinnen unterliegen der Schweigepflicht.
Die Adressen der Frauennotrufe in NRW finden Sie auf den Seiten des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe.

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Der Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen e.V.

Der Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen e.V. ist die Dachorganisation für derzeit 52 autonome Frauenberatungsstellen in NRW. Frauenberatungsstellen arbeiten parteilich für Frauen. Das Angebot umfasst ein frauenspezifisches, soziales und gesundheitsbezogenes Beratungs- und Bildungsprogramm von Frauen für Frauen.

www.frauenberatungsstellen-nrw.de


Zentren für lesbische, schwule, bisexuelle und trans* Jugendliche

Die hier aufgeführten Jugendzentren sind Anlaufstellen für lesbische, schwule, bisexuelle und trans* Jugendliche in vielen Lebenssituationen. Bei Diskriminierungs- und Gewaltsituationen sind sie häufig erste Ansprechpartner, die Jugendlichen bei weiteren Schritten beraten und bei Bedarf an Beratungsstellen weiter verweisen.

Jugendzentrum Anyway, Köln
www.anyway-koeln.de

Café freiRAUM, Bochum
www.freiraum-bochum.de

Jugendzentrum Sunrise, Dortmund
www.sunrise-dortmund.de 

Jugendtreff Puls, Düsseldorf
www.puls-duesseldorf.de

 

together Essen

together Mühlheim an der Ruhr

together Gelsenkirchen

together Krefeld

alle Jugendzentren zu erreichen unter: http://together-virtuell.de/220-treffpunkte.html

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